IndividualCoaching

Wenn jemand zu mir in die Praxis oder zu einem Kurs kommt, gehe ich davon aus, dass er etwas „mitnehmen“

Wer dabei nur ausprobieren will, ob ich seine Manipulation entlarven kann, der verschwendet nicht nur das Geld für die Sitzung, sondern entscheidet sich auch dafür, noch ein Weilchen auf dem qualvollen Weg, den er bisher gegangen ist weiterzugehen.
Auch das ist aus meiner Sicht in Ordnung. Er hat gewählt. Das sagt aber nichts über mein Werkzeug aus.

Der Idealfall ist, dass jemand wirklich die Nase voll hat von einer Situation und sich sagt: „Es reicht jetzt!“ Normalerweise hat die Person bis zu dieser Aussage schon wirklich alles ausprobiert, um ihre alten Gewohnheiten nicht verlassen zu müssen –  bisher ohne befriedigendes Ergebnis. Aber niemand muss den Partner verlassen oder die Arbeitsstelle wechseln. Wichtig ist zunächst einmal, bei sich selbst nachzuschauen, was einen daran hindert ein glückliches Leben privat und beruflich zu führen. Leider ist der eigene Blick auf sich selbst meist etwas verstellt. Der kompetente Blick von außen ist  sehr hilfreich, besonders mit solch effizienten Werkzeugen, die ich benutze.

Jeder Mensch hat ein Selbstbild – so sieht er sich und würde auch gerne von anderen gesehen. Das Bild, das andere von mir haben, muss nichts mit meinem Selbstbild zu tun haben und es wäre eine lebensfüllende, resignierende Aufgabe, das Bild der anderen von mir ändern zu wollen.

So wie ich jetzt bin, bin ich noch lange nicht fertig. In jedem steckt sehr viel mehr. Aber es braucht Mut, das eigene Potential zu leben. Wieviele Menschen stellen Ihre Fähigkeiten in die Glasvitrine und zeigen sie dem geneigten Besucher: „Schau, das alles hätte aus mir werden können!“

Zwei Zitate bringen das für mich auf den Punkt:

„In jedem Mensch steckt ein Bild dessen, was er werden soll.
Solange er das nicht ist, ist sein Friede nicht voll.“

(Angelus Silesius, Dichter und Theologe, 17. Jh. Schlesien)

„Was immer Du tun kannst oder davon träumst, es zu tun, beginne es. Kühnheit birgt
Genius, Macht und Magie.“
(Goethe)

Wir haben uns allerdings in unseren unbefriedigenden Situationen recht gut eingerichtet. Wir sind gewöhnt an unser „gemütliches Elend“. Wir müssten uns auch aus den Gruppen hervorheben, die sich zum Beklagen und Jammern treffen (Freunde, Verwandte).

Das erzeugt wirklich Stress! Wollen Sie das behalten?
möchte und auch bereit ist Veränderungen zuzulassen. Wer mir „den Arm hinstreckt“ bekundet damit bereits eine Entscheidung über die zuvor natürlich auch gesprochen wurde.

Diesen Text als pdf-Datei.

Kinesiologische Betreuung wird von Krankenkassen erstattet,  z.B. Debeka, Tarif GA.
Erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse nach dem geeigneten Zusatztarif.

 



Zitat des Tages


Kontakt via email



Suche mit ixquick

Wegbeschreibung

Telefonbuch Deutschland

Sitemap

Impressum / Kontakt

Disclaimer