Häufig gestellte Fragen:

Was passiert in Ihren Gruppen – muss man sich da seelisch entblößen?
Oberstes Gebot ist: Jeder entscheidet selbst, wie viel er von sich preisgeben und bearbeiten möchte. Auch der Muskeltest unterliegt der persönlichen Entscheidung – will heißen: Egal was getestet wird, Sie entscheiden selbst ob Sie es annehmen wollen.

Ist das, was da gemacht, wird überhaupt greifbar?
Alles was wir greifen können entspringt einer Idee, die zuvor gedacht wurde. Ein Schreiner, der einen Schrank baut, hat eine genaue Vorstellung davon und weiß was er benötigt, um aus seiner Idee einen „echten“ Schrank zu machen.
Jede Balance, jede Meditation und jede Übung, die in einer Sitzung durchgeführt wird, macht uns selbst und die Idee, die wir von unserem Leben haben „greifbarer“ und echter!

Hat das was mit Esoterik zu tun?
Esoterik stammt vom altgriechischen Wort esōterikós „innerlich“ und ist in der ursprünglichen Bedeutung eine für einen begrenzten „inneren“ Personenkreis bestimmte philosophische Lehre. Ebenso nimmt Esoterik Bezug auf höheres, absolutes Wissen. Die besonders in Deutschland übliche Verwendung und kommerzielle Benutzung dieses Begriffes hat mit seiner ursprünglichen Bedeutung nicht mehr viel zu tun.
Ergo: Ja, die Zeitlose Weisheit hat etwas mit Esoterik zu tun im Sinne von Philosophie und ganzheitlichem, humanistischem Wissen.

Kann ich es denn im Alltag anwenden?

Die Übungen lassen sich meist leicht in den Alltag einbauen. Zum Beispiel akuter Stress: Legen Sie die flache Hand über Ihre Stirn und halten Sie diese bis das stressbedingte Pulsieren nach einer Weile wieder nachlässt. Dann können Sie wieder durchatmen und vorausschauend denken.

Macht das nur Sinn, wenn ich öfter komme?

Generell empfehle ich zwei bis drei Sitzungen, um die Methode kennenzulernen. Danach kennt ein Klient bereits ein wenig von meinem Repertoire und weiß, worauf er sich einlässt. Ein Klient ist nach jeder Sitzung verändert – mehr bei sich. Er entscheidet, wann und wie oft er wieder kommt.

Was ist daran besser als Yoga?

Viele Wege führen nach Rom... Warum nicht Yoga? Warum nicht Kinesiologie? Jeder trifft für sich selbst die Entscheidung, was für ihn am besten ist.

Wie lange dauert eine Sitzung?

Manche Klienten wollen sich genau auf einen bestimmten Zeitrahmen festlegen, so habe sie die Kosten auch besser im Blick. Sollte sich abzeichnen, dass eine Sitzung länger als die vereinbarte Zeit dauert, ist es möglich eine Art Warteschleife mit dem System des Klienten zu vereinbaren und die Balance zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. Das hat zum Vorteil, dass sich neue Aspekte ergeben können, die dann in die Balance miteinfließen können. Generell geht niemand unbalanciert aus einer Sitzung.

Warum ist das so wenig verbreitet?
Weil’s wirklich wirkt und manch einer seine Suppe behalten will...

Ich möchte nicht, dass andere von meinen Problemen erfahren. Gibt es eine Art Schweigepflicht?
Ich arbeite nach den ethischen Grundsätzen des IKC und der DGAK:
„... Ich werde die allgemeine Schweigepflicht beachten. Was ich aus der Arbeit mit einem Klienten über ihn erfahre, geht keinen Dritten etwas an.“



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